Ihr Solution Manager Datenprojekt sicher starten
Wenn relevante Daten nach dem Wartungsende verfügbar bleiben müssen, hilft oxando dabei, Umfang, Aufwand und Umsetzung klar einzuordnen. Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrem Stand passt.
Wie möchten Sie starten?
oxando Transformation Suite im Detail verstehen
Sie wollen genau wissen, was die Bausteine leisten und wie sie in Ihrer Landschaft funktionieren. Wir zeigen die Lösung im Detail.
Strategische Beratung zum Datenprojekt anfragen
In einem rund 90-minütigen Workshop ordnen wir gemeinsam Ihren Datenbestand ein: Was ist betroffen, was muss erhalten bleiben, welcher Weg passt.
Was oxando in der Umsetzung absichert
Sie haben sich einen Überblick verschafft. Lassen Sie uns sprechen.
Karsten Günther
Leiter Marketing & Vertrieb
Häufig gestellte Fragen
Im ersten Projektgespräch geht es darum, Ihre Ausgangslage zu verstehen. Dabei wird geklärt, wie Ihr SAP Solution Manager heute genutzt wird, welche Datenbereiche betroffen sind und ob es eher um Archivierung, Migration oder eine Kombination geht.
Sie müssen dafür noch kein fertiges Projektkonzept mitbringen. Wichtig ist vor allem, dass die relevanten Fragen zu Datenumfang, Zielsystemen, Nachweisen und technischen Voraussetzungen strukturiert besprochen werden können.
Nein. Genau diese Frage kann im Gespräch gemeinsam eingeordnet werden.
Wenn Daten später nur lesbar, nachvollziehbar und prüfbar verfügbar bleiben müssen, spricht vieles für eine Archivierung. Wenn Daten in einem neuen ALM Tool weiter genutzt werden sollen, kann eine Migration sinnvoll sein. Häufig ist auch eine Kombination aus beiden Wegen der passende Ansatz.
Hilfreich ist eine erste Einschätzung, welche Bereiche im SAP Solution Manager für Sie relevant sind. Dazu gehören zum Beispiel ITSM Daten, ChaRM Vorgänge, SolDoc Inhalte, Tickets, Changes, Dokumentationen, Anhänge, Historien oder Nachweise.
Außerdem ist hilfreich zu wissen, ob es bereits geplante Zielsysteme wie Jira, ServiceNow oder andere ALM Tools gibt und ob besondere Anforderungen aus Audit, Compliance, Revision oder Datenschutz bestehen.
Sinnvoll sind Personen, die den SAP Solution Manager fachlich, technisch oder prüfungsseitig bewerten können.
Typischerweise gehören dazu SAP ALM Verantwortliche, SAP Basis oder IT, gegebenenfalls Compliance, Revision, Datenschutz und betroffene Fachbereiche. So kann früh geklärt werden, welche Daten technisch verfügbar sind, fachlich gebraucht werden und später nachweisbar bleiben müssen.
Der Projektumfang ergibt sich aus Datenumfang, Datenart, Zielweg, Zielsystem und Prüfanforderungen.
Entscheidend ist nicht nur, wie viele Daten vorhanden sind. Wichtig ist auch, ob Anhänge, Historien, Kommentare, verwandte Dokumente oder Nachweise berücksichtigt werden müssen und ob Daten archiviert, migriert oder auf beide Wege aufgeteilt werden sollen.
Ja. Archivierung und Migration schließen sich nicht aus.
In vielen Projekten wird ein Teil der Daten als Nachweis archiviert, während andere Daten in neuen ALM Prozessen weiter genutzt werden. So bleiben historische Informationen verfügbar, ohne unnötig viele Altdaten in ein neues Zielsystem zu übernehmen.
Für eine Migration können Zielsysteme wie Jira, ServiceNow oder andere ALM Tools relevant sein.
Wichtig ist, dass die Struktur des Zielsystems berücksichtigt wird. Deshalb muss geprüft werden, welche Daten übernommen werden sollen, wie sie gemappt werden können und welche Informationen im Zielsystem weiter genutzt oder bearbeitet werden müssen.
Anhänge, Historien und verwandte Dokumente sollten früh in die Projektbewertung einbezogen werden. Gerade sie enthalten häufig den Kontext, der für Nachweise, Entscheidungen oder spätere Rückfragen wichtig ist.
Bei der Archivierung geht es darum, diese Informationen lesbar und nachvollziehbar verfügbar zu halten. Bei der Migration geht es darum, relevante Inhalte passend zur Struktur des Zielsystems zu übernehmen.
Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Kurzfristig kann der Weiterbetrieb nötig sein, solange relevante Daten noch nicht gesichert oder übernommen wurden.
Ziel eines strukturierten Datenprojekts ist jedoch, die Abhängigkeit vom Altsystem zu reduzieren. Dafür muss klar sein, welche Daten weiterhin gebraucht werden und welcher Weg für diese Daten sinnvoll ist.
Ein Projektgespräch ist sinnvoll, sobald klar ist, dass relevante Daten im SAP Solution Manager nach dem Wartungsende weiterhin gebraucht werden.
Je früher Datenumfang, Zielweg und technische Voraussetzungen eingeordnet werden, desto besser lässt sich vermeiden, dass die Entscheidung kurz vor dem Wartungsende unter Zeitdruck getroffen werden muss.